Aktuelles

25 Jahre BWK LV-Baden-Württemberg - 1991 bis 2016 --- Bericht über die Jubiläumsveranstaltung am 11. Oktober 2016 zum Thema "Regenwasser in der Stadt"


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Das Junge Forum im BWK

Das Junge Forum im BWK ist ein unkomplizierter, offener Kreis junger Ingenieurinnen, Ingenieure und Naturwissenschaftler im Umweltschutz, die sich im Berufseinstieg befinden, sich nach ersten beruflichen Erfahrungen verändern möchten oder sich als Studenten/Absolventen beruflich orientieren.

Das Junge Forum versteht sich als Interessenvertretung junger BWK-Mitglieder.

Das Junge Forum ist

- Plattform zur Information und zum gegenseitigen Austausch,
- Hilfe bei der Erschließung des großen BWK-Netzwerkes,
- ein spezielles Angebot an Themen, die besonders junge Menschen in Unweltschutz und Umwelttechnik bewegen und
- überzeugt von den Vorzügen des BWK als DIE Vertretung der Ingenieurinnen, Ingenieure und Naturwissenschaftler in Umweltschutz und Umwelttechnik.

Ergänzend zu den erfolgreich vom BWK vertretenen technisch-wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen möchte das Junge Forum vor allem Fragen zur

- Berufsorientierung,
- Berufseinstieg,
- Karriereberatung,
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie
- zur allgemeinen persönlichen Weiterentwicklung seiner Mitglieder aufgreifen.

Als junges Mitglied (orientierend bis 40 Jahren) im BWK ist man gleichzeitig Mitglied des Jungen Forums - jung gebliebene Kolleginnen und Kollegen sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen!




Starkregen und urbane Sturzfluten - Praxisleitfaden zur Überflutungsvorsorge

Überflutungsrisiken durch seltene Starkregen blieben bei kommunalen Infrastrukturplanungen sowohl in der Entwässerungsplanung als auch in der Bauleitplanung und der Straßenplanung bislang weitgehend unberücksichtigt. Nachdem in den letzten Jahren Starkniederschläge wiederholt schwere Überschwemmungen mit enormen Sachschäden verursacht und sogar mancherorts Menschenleben gekostet haben, hat bei den Verantwortlichen in Städten und Gemeinden ein Bewusstseinswandel eingesetzt. Die Sicherstellung eines angemessenen Überflutungsschutzes obliegt in erster Linie dem Betreiber der Entwässerungssysteme. Das hierdurch erreichbare Schutzniveau ist jedoch begrenzt und es verbleibt ein Risiko von Überlastungen bei besonders starken Regenereignissen. Die weitergehende Überflutungsvorsorge mit Blick auf seltene und außergewöhnliche Starkregenereignisse stellt eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe dar - eine Aufgabe, für die es bislang keine etablierten Handlungsschemata gibt.

Die vorliegende Fachinformation bietet Hilfestellung für den Einstieg in eine wirkungsvolle Vorsorgeplanung. Inhaltliche Schwerpunkte sind mögliche Vorgehensweisen zur Gefährdungsabschätzung und Risikobewertung sowie kommunale und private Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge.